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... ist, kurz auf einen Nenner gebracht, Rallyeatmosphäre. Wenn wir Glück haben, bekommen wir solche Bilder gegen Ende Januar vom Rallye Monte Carlo auch am Fernsehen DRS zu sehen. Selbst am Bildschirm wird dabei eine Spur jener Faszination übrigbleiben, die vom Rallyesport ausgeht. Also wird es auch in der Schweiz wieder einige geben, die sich fragen, was es mit diesem Sport auf sich hat, wie man ihn näher kennenlernen könnte, wie man vielleicht gar selber Rallyefahrer werden könnte. An sie richtet sich dieser Beitrag. Formel-1-Star Emerson Fittipaldi hat Rallyes einmal als «reinrassiges Rennfahren unter erschwerten Bedingungen» bezeichnet und war dabei voll des Lobes für diese seiner Meinung nach völlig unterbewertete Sparte des Motorsports. In der Tat handelt es sich bei modernen Rallyes um Ausdauerprüfungen, die einerseits von den Fahrern eine Vielfalt von persönlichen Fähigkeiten verlangen, anderseits für die Automobilhersteller ein einmaliges Experimentierfeld darstellen, lassen sich doch hier Erfahrungen sammeln, die auch in der Serienproduktion praktisch verwendbar sind. Ein Rallye lässt sich im Prinzip unterteilen in Spezialprüfungen und Überführungsetappen. Letztere sind Verbindungsstrecken zwischen den Spezialprüfungen. Da sich die Rallyefahrzeuge hierbei in den öffentlichen Verkehr einordnen müssen, liegen den Überführungsetappen ...
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