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... und als seinen Delegierten Herrn Decrauzat, den Präsidenten der Zentralsportskommission bezeichnet. Einen leichten Stand dürfte er kaum haben, denn nicht nur liegt es ihm ob, unsern Standpunkt zu verfechten, sondern gleichzeitig soll er auch eine ständige Vertretung der Schweiz in der internalen Sportskommission verlangen. Uns will scheinen, dass ein solches Begehreh nicht als unbescheiden bezeichnet werden könne zu einer Zeit, wo die Durchführung internationaler Konkurrenzen beraten wird, die auch über schweizerisches Gebiet führen., Und wenn wir denn schon einmal in Paris sind — wäre da die Gelegenheit nicht wie gemacht, auch die in der Schweiz schon oft gehörte Forderung zu stellen, der Klausen sei unter die für die Weltmeisterschaft zählenden Rennen aufzunehmen? Wir verhehlen uns ja nicht, was für Argumente formaler Natur man diesem Vorschlag entgegenhalten wird: Das Reglement sehe bloss grosse internationale Preise auf ebenen Rundstrecken vor. Aber man könnte diesen formellen Bedenken das Interesse an der Weltmeisterschaft gegenüberstellen, die — seien wir ehrlich — doch nicht den erwarteten Erfolg davontrug und letzten Endes auf ein Duell Italien-Amerika hinauslief. Man kann sich sogar fragen, ob sie nächstes Jahr wieder bestritten wird. Hätte da nicht der Klausen, dessen Anziehungskraft sozusagen alle hervorragenden internationalen Fahrer und Marken ...
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