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... Recht! Die Amerikaner schoben den Motor einfach nach vorne, verlängerten die Kardanwelle. Anderwärts versetzte man die Maschinenanlage nach hinten, ins Heck- Dadurch gewinnt man nun tatsächlich den ganzen Raum zwischen den Achsen nach Länge und Breite für die Fahrgäste. Hier sitzen sie unvergleichlich bequem in der günstigsten Federungszone. Wirklich vier bis fünf Erwachsene samt Gepäck im Kleinwagen! Die schwierigste Aufgabe für den Konstrukteur des wirtschaftlichen Gebrauchswagens ist voll gelöst: Platz dem Fahrgast! Damit ist zunächst der einzig massgebliche Gesichtspunkt für die Erörterung des Problems « Motor vorn oder hinten? » gewonnen. Seine Entscheid düng ist viel mehr, als die bisherige Diskussion darüber ahnen lässt, in allererster Linie eine Frage des jn jeder Beziehung befriedigenden Kompromisses zwischen Motor und Fahrgästen. Wird unter voller Wahrung bester Gewichtsvertoilung und voller Fahrsicherheit die aus vielen Gründen optimale Heckmotoranordnung gewählt, so gibt es auch noch innerhalb derselben je nach der besonderen Aufgabenstellung verschiedene Möglichkeiten. So hat z. B. Mercedes-Benz neben seinem bekannten Gebrauchs-Kleinwagen mit Heckmotor « Typ 130 > noch einen reinen Sportwagen mit Heckmotor ausgebildet, jenen < Typ 150», der sich bei der < 2000-km-Fahrt durch Deutschland > auf den ersten Anhieb so glänzend ...
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