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... werde der Übergang leichter und die noch immer Waldsterbensgläubigen, die Grünen, die Verteufler des Autos und die in die Irre geführten Politiker weniger vor den Kopf gestossen und der Geldhahn des Bundes für den Wald nicht geschlossen. Sie meinen, der Zustand des Waldes sei jetzt wieder besser, weil die Sanasilva-Zahlen niedriger ausgefallen sind. Ursache dafür soll das günstigere Sommerwetter sein. Aber ein einziger guter Sommer kann nicht zu einer solchen Senkung der Schadenzahlen führen. Der Wald war in den letzten Jahren überhaupt nicht schlechter geworden, nur die Schadenbewertung und Änderungen in den Grundlagen der Schätzung führten zu immer höheren Zahlen. Offenbar waren nun die Äusserungen oppositioneller Forstingenieure doch nicht wirkungslos, und die Forstwissenschaft musste ihre Unwissenschaftlichkeit selbst eingestehen. Trotzdem wurden an der Sanasilva-Konferenz die alten Märchen wiederholt. Sie behaupten, die wissenschaftlichen Grundlagen für den Zustand des Waldes seien noch nicht erarbeitet. Eine Irreführung. Die Forstingenieure haben an der ETH die genau gleichen Grundlagenvorlesun- Redaktion: Hans U. Büschi (Chefredaktor); Max Nötzli (stellv. Chefredaktor); Kuno Brunner (Technik); Adriano Cimarosti (Sport); Roger Gloor (Ausland); Martin Wyler (Tests); Markus Huber (Nutzfahrzeuge); Fritz Oesch (Tests); Dr. Raoul Studer (Schweiz, ...
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