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... eine Freude ist. Von der Agilität eines Dreier-BMW ist er zwar immer noch ein Stück ent fernt, aber die Handlichkeit gegenüber dem Vormodell ist frappierend. Besonders ange nehm: das weiche Einsetzen des serienmäßigen ESP. Bei zuviel Leistungseinsatz in der Kurve drängt das Heck kurz nach außen, dann werden die Räder sanft abgebremst und sofort wieder freigegeben, so dass man nie das Gefühl be kommt, vom ESP bevormundet zu werden. Schön ist auch die üppigere Motorisierung, auto motor und sport konnte einen C 320 mit Sportfahrwerk und einen C 200 Kompressor mit Serienfahr werk Probe fahren. Selbst das Sportfahrwerk bietet hohen Federungskom fort, spricht aber auf kurze Un ebenheiten spürbar straffer an als die geschmeidigere Basis abstimmung. Der 3,2-Liter-V6 mit 218 PS. bis zum Debüt der 354 PS starken AMG-Kompressorversion (2001) die Top motorisierung, hängt so gierig am Gas wie ein Dobermann an der Leine. Die Fünfgangauto matik wechselt die Gänge je nach Bedarf butterweich oder messerscharf und ermöglicht per Tippfunktion noch manu elle Eingriffe. Begleitmusik ist ein kerniger Sound - so kulti viert wie in der E-Klasse klingt der V6 im C 320 nicht. Auch der vierzylindrige C 200 Kompressor mit 163 PS ist kein Leisetreter. Aber er tritt bereits im unteren Drehzahlbe reich bullig an, wobei die Über setzung des Sechsgang-Schalt ...
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