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... und müssen. Beim Beginn der Prüfung im Juli 1969 waren wir uns bewusst, dass die Karriere des erst im April angekündigten Maxi (vgl. «AR» 17/1969) erst begonnen und der Export noch gar nicht eingesetzt hatte. Manche der seither aufgetretenen Mängel hat der Hersteller inzwischen auf Drängen der Besitzer und der Händler in sein Verbesserungsprogramm aufgenommen; bis dahin bemühen sich die Importeure um die nötigen Korrekturen. Dennoch wirkte der Beginn wie eine kalte Dusche. Beim ersten Testwagen fiel die Hecktüre dem Prüfer auf den Schädel, weil eines der hydraulischen Haltebeine ausgelaufen war. Nach dem Rückwärtsgang suchten wir vergeblich. Beim sofort herbeigeschafften zweiten Wagen musste das Schloss der Hecktüre angepasst werden. Ein Hö- henschlag der Gürtelreifen, der Vibrationen in der Lenkung sowie Geräusche in der Karosserie verursachte und beim wichtigen Autobahntempo um die 120 km/h besonders stark war, konnte durch Austausch der Reifen neuen Herren gaben das Modell erst nach erneuten Retouchen zur Produktion frei. Der heutige Stand: Punkto Nutzraum, Fahrsicherheit und Solidität der Mechanik gehört der Maxi zu Konzept: Sehr geräumige, fahrsichere Mehrzwecklimousine. Auch als Kombi verwendbar. Karosseriet Viel Platz für 5 Personen und ihr Gepäck. Leichter Elristfeg; gute'Sicht, einfaches Interieur. Liegesitze. Innere Sicherheit: ...
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