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... stagniert. Die neuen Spider, Roadster und Cabriolets, aber auch die Coupes ernten Beifall, neueLimousinen bleiben vergleichsweise wenig beachtet. Siehe Alfa Romeo, wo sich um den Spider und den GTV gewaltige Menschenfrauben bilden, während der neue 146er ein Mauerblümchendasein fristen muss. Einer nach dem andern integriert ein Nischenmodell inseine Palette und plant, damit beachtliche Stückzahlenzu machen. So lassen sich am GenferSalon zwei interessante Entwicklungen festschreiben:Erstens ist die Popularität des Autos ungebrochen. Esist nicht mehr bloss Mittel zum Zweck, sondern auch Spassmobil für die Freizeitoder zur Fahrt in die Freizeit. Ob diese Tendenz auch damit zu tun hat, dass uns die Politik das Autopendelnmehr und mehr verleiden will, sei vorerst dahingestellt. Sicher ist bloss, dassdie Nischenmodelle teurer sind als die entsprechendenLimousinen und dass der Konsument bereit zu sein scheint, noch mehr Geld fürdas Auto lockerzumachen Und zweitens: Problematisch wird es weniger sein,die zusätzlich produzierten Vans und Cabrios abzusetzen. Vielmehr dürfte die Limousine auf die Verliererstrasse einbiegen, und wennvon Überkapazitäten die Rede ist, werden sich die Hersteller hauptsächlich um denAbsatz der traditionellen Autos Sorgen machen müssen. Jürg Wiek «AR»-Quiz: Frage Nr. 2 Firmenporträt: die Metraux-Gruppe Die Motorrad-Seite ...
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