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... weniger als 2200 Teile haben die Mercedes-Ingenieu re anlässlich der aktuellen Modellpflege der gerade vier Jahre al ten E-Klasse erneuert oder weiterent wickelt. Da stellt sich zwangsläufig die Frage: War die E-Klasse denn zuvor ein schlechtes Auto? Nicht wirklich, denn ihre Gene waren bis zuletzt gut genug, um die Konkurrenz in wichtigen Kriterien das Fürchten zu lehren. Aber ihre schlech te Zuverlässigkeit, die zahlreichen technischen und elektronischen Pro bleme haben ihr Image und den guten Ruf der Marke nachhaltig beschädigt. Die Folge: Erzivale BMW konnte mit dem Fünfer in den letzten Monaten im Verkauf an der E-Klasse vorbeistürmen. Die überarbeitete Baureihe soll die se Scharte wieder auswetzen und verprellte Kunden zurückerobern. Unter anderem mit zahlreichen passiven Si cherheitszugaben wie dem aus der S- Klasse bekannten Pre-Safe: Es schließt Seitenfenster und Schiebedach, rückt die Vordersitze in eine optimale Positi on für den Crash und strafft die Gurte, wenn die Sensoren einen kritischen Fahrzustand mit Abfluggefahr oder ei ne Panikbremsung (blinkende Brems leuchten) melden. So wird - im schlimmsten Fall - das Verletzungsrisiko verringert. Dazu tragen auch die ebenfalls serienmäßi gen Neck-Pro-Kopfstützen an den Vor dersitzen bei (siehe auch Spotlight). Sie rücken beim Heckaufprall in Se kundenbruchteilen nach vorne, ...
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