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... und zweimal nacheinander Boillot. Sowohl Szisz, Nazzaro und Lautenschlager, wie auch der Doppelsieger Boillot trafen nun im sechsten Grand Prix zusammen, so dass man hier förmlich von einem « Ringen der Titanen » sprechen konnte. Für Delage fuhren Bablot, ferner Guyot und Duray. Der Grand Prix 1914 wurde mit Recht ein Wettbewerb der Bremsen genannt. Im Hinblick auf das wechselnde Terrain des Rennkurses hatten denn auch versondere Anordnung dadurch geleistet, dass der fünfte Gang im direkten Eingriff arbeitet und der vierte Gang so übersetzt ist, dass die angetriebene Welle mehr Touren macht als die Motorwelle. Diese Einrichtung ist jedenfalls mit Rücksicht auf die zahlreichen Gefälle getroffen, bei denen das Wagengewicht zur Beschleunigung besser ausgenützt werden kann, ohne dass der Motor dadurch gezwungen wird, seine Tourenzahl mitzusteigern. Ein einziger ventilloser Wagen war unter den Oben: Gleichzeitiger Start von Lautenschlager (Mercedes) und Fagnano (Fiat). — Unten: Gleichzeitiger Start von Salzer und Wagner, beide Mercedes. (Magneto Bosch.) schiedene Konstrukteurebei ihren Rennwagen neben den Hinterradbremsen auch Vorderradbremsen vorgesehen. So waren mit Vorderradbremsen ausgestattet die drei Peugeot, die drei Delage, die drei Fiat und die beiden Schweizer Piccard-Pictet. Das kupierte Terrain, in dem das Rennen gefahren wurde, hatte ...
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