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... 250°C) liegen, zum Teil unabhängig von der Verweilzeitdes Abgases im Katalysator und somit von seiner Grösse, seinniedrige Konversionsraten fürHC und CO vor Die bisher beschriebenen Ergebnisse der Katalysatoroptimierung bezogen sich auf die Optimierung der Edelmetallbeladung (Platinbeschichtung) sowie der Katalysatorgrösse (12).Hierbei wird bewusst die aktive Komponente Platin verwendet,um die mit dem Anspringverhalten verbundenen Problemezu mindern Ein anderer Weg zur Sulfatunterdrückung kann durch den Austausch der aktiven Komponente Platin durch Palladium beschritten werden, was auchim Hinblick auf die Kosteneffizienz von Interesse ist (13, 14).In Abbildung 10 ist der Vergleich zwischen zwei hochedelmetallbeschichteten Katalysatoren dargestellt. Auch hier zeigtsich, dass die geringere Sulfatbildung beim Palladiumkatalysator im Vergleich zur Platinbeschichtung ebenso zu einer Verminderung der HC- und der CO-Konvertierung führt. Hierbesteht jedoch ein weiteres Optimierungspotential, zum einen im Hinblick auf die Katalysatorgrösse und -beladung, zumanderen in nur partiellem Ersatz von Platin durch Palladium Katalysator-Stratesien Schluss von Seite 99 Das Verminderungspotentialliegt hier in ähnlicher Höhe wie unter Verwendung desniedrigschwefeligen Treibstoffs (100 ppm Schwefel) mit Katalysator A. Es darf jedoch nicht unerwähnt ...
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