Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... die Hälfte schon in seiner Tasche sah. Er schwor sich: So wie er Herrn Zerbini nicht anzeigen würde •— so wäre überhaupt noch nie Seit Menschengedenken ein Verbrecher nicht angezeigt •worden! Er raste über die Landstrasse, die nach Sestri Calende, nach dem Langensee, nach der Schweiz oder auch nach Frankreich führt. Die Strasse war breit und gut, Fussgänger sah man wenige auf ihr, aber Wagen in Hülle und Fülle. Alle Wagen hielten die rechte Strassenseite, wie es sich gehört. Gino fuhr in der Strassenmitte. Sollten die anderen ausweichen, wenn er gefahren kaml Sie wichen aus, fuhren ganz nahe an die rechte Strassenseite, er nahm es mit wildem Triumphgefühl wahr. Achtung, Achtung — hier fährt der .Millionär Gino. An einer Strassenbiegung tauchten zwei einsam« Fussglnger vor ihm auf, zwei lacherliche Fufsg&nger, ein Mann und eine Frau. Was hatten solche Leute auf der Landstrasse au suchen? Hielten sie sich nichl auch noch zu allem Ueberfluss Hand in Hand? Ich werde es ihnen zeigen, was i* heisst, dem Millionär Gino im Wege *u stehenl dachte er wütend und fuhr haarscharf an den beiden Fussgängern vorüber. Sie sprangen ersehreckt zur Seite, er warf im Vorüberfahren einen spöttischen Blick auf sie, auf den dummen Kerl, der da mit seinem Mädchen Hand in Hand ging und offensichtlich keine Ohren hatte. Lächerliches Bettelpack I Aber im nächsten Augenblicke ...
Kommentare