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... steht Stewart mit 69 Punkten mit mathematischer Sicherheit als Weltmeister 1973 fest; den begehrten Titel hatte sich der in der Schweiz ansässige Schotte schon in den Jahren 1969 (Matra-Ford) und 1971 (Tyrrell- Ford) geholt. Die beiden Lotus-Fahrer Ronnie Peterson und Emerson Fittipaldi lagen während des ganzen Rennens (55 Runden oder 316,25 km) an der Spitze des Feldes, wobei der amtierende Weltmeister aus Brasilien sich ständig 50 bis maximal 150 Meter hinter seinem schwedischen Teamkollegen hielt. Phantastischer Jackie Stewart Zweifelsohne war Jackie Stewart am Sonntag «der Mann des Tages», denn in Monza bot er eine überzeugende Kostprobe seines weltmeisterlichen Könnens. Nach der ersten Runde belegte er hinter Peterson, E. Fittipaldi und Hulme die vierte Position, die er bis in die 7. Runde hielt; dann mussteer jedoch zu den Boxen rollen, wo man am Tyrrell ein Vorderradersetzte, was den Schotten um rund eine Minute zurückwarf. Stewart gabsich aber nicht geschlagen (er war praktisch an den Schluss des Feldeszurückgefallen) und legte nun eine schnelle Runde nach der andern in dieBahn. Eigentlich eignete sich sein Tyrrell-Ford nicht optimal für die schnelleMonza-Bahn, diese entsprach weit bes- 3. Runde: Stewart,T 38,5" = 211,065 km/h; 5. Runde: Stewart, 1' 38,1" = 211,926; 6. Runde: E. Fittipaldi, 1' 37,3" = 213,669; 12. Runde: Stewart, ...
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