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... verglichen waren, ergab sich folgendes Bild: Zwischen dem Langsamsten (Fahrzeug 2) und dem Schnellsten (Fahrzeug 5) lagen durchschnittlich 7 Minuten Zeitunterschied. Allerdings: Der Sieger war schneller als erlaubt gefahren. Nimmt man zum Vergleich den Lückenspringer mit 60 km/h her, dann verringert sich die Zeitdifferenz auf 5 Minuten. Und das wohlgemerkt auf 28 Kilometer, einer Strecke, die man in der Stadt sehr selten am Stück fährt. Bei einer Entfernung von, etwa 8 Kilometern — so lang ist eine Stadtfahrt durchschnittlich — schrumpft der Zeitgewinn des Lückenspringers sogar auf knapp eineinhalb Minuten zusammen. Lohnt sich diese geringe Zeitersparnis? Wir meinen: nein. »Denn«, so gibt ADAC- Verkehrsingenieur Friedrich Schwarzmann zu bedenken, »bei mindestens 60 000 Stadtunfällen pro Jahr spielt der Spurwechsel eine Rolle. Unnötiges Hinundherpendeln Das Fahrdiagramm entlarvt den Lückenspringer Schwarze Linie: Fahrt des Lückenspringers Occ OU/ /hj^puC- Cro/H^n- O/vu otes ffC,l CKU&CCjfu^cU. Ge&Ci /««A/cm^M/U^ ZS £UcJut+*oAu*s oU/ Ax^f^C ZO -fctci^oCu^ /T^üif cu* olu Uorkttt A/u oCu CK** oU/ A^fuC Blaue Linie: Fahrt des spurtreuen Wagens be ffe/fc, Itr S/au* Uvu/ifc Fazit für Schwarz: 5 Ampeistopps mehr als Blau, doppelt sooft schalten, 19 Sekunden Zeitgewinn auf 4,5 Kilometer. 6/öu* ...
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