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... wurde. Das Verdienst, den hydraulischen Drehmoment wandler zur Groß - Serienreife entwickelt zu haben, gebührt allerdings unbestritten den Amerikanern. Wieder war es die General Motors Corpora tion, die in diesem Rennen zuerst ans Ziel ge langte: Buick kam Anfang 1948 mit einem auf den Namen „Dynafiow“ getauften Drehmo mentwandler heraus, von dem inzwischen schon über eine halbe Million Stück produziert wor den sind. In kurzen Abständen folgten Packard mit dem „Ultramatic", Chevrolet mit dem „Powerglide“, Borg-Warner (die größte ameri kanische Getriebe - Spezialfabrik) mit dem „Automatic“ und in jüngster Zeit Ford mit dem „Fordomatic“ und „Mercomatic“. ln ihrem grundsätzlichen Aufbau sind sich alle diese Kraftübertragun gen ähnlich, im einzelnen zeigen sie aber interessante Unterschiede. Einer davon ist beim „Ultramatic“ und „Automatic" die Verwendung oder Nichtverwendung einer direkten mechanischen Kupplung zwischen Mo torkurbelwelle und Hinterachse, die sich bei einer bestimmten Geschwin digkeit automatisch einund bei Nachlassen des Tempos wieder aus schaltet. Es sollen dadurch die bei rein hydraulischer Kraftübertragung unvermeidlichen Schlupfverluste eingespart werden. Alle in amerikanischen Personenwagen gegenwärtig eingebauten Dreh momentwandler haben einen „Notgang“, der vom Fahrer mittels des Wählhebels am Lenkrad nach ...
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