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... um die Nachfolge-An wartschaft kam auf Touren. Auf dem fremden Terrain hat sich Fer dinand Piëch noch schneller durchge setzt als bei Porsche. Am 1. April 1973 wurde er Bereichsleiter für den Ge samtversuch, am 1. 8. 1974 Leiter der Entwicklung und gleichzeitig Bereichs leiter für Aggregate-Entwicklung im Voikswagenwerk. am 1. 8. 1975 Vor standsmitglied. Gefahr für Ernst Fiala in Wolfsburg, munkelt man einschlä gig, doch Ferdinand Piëch wiegelt ab: „Die Zusammenarbeit ist o.k., wenn nicht Konflikte von außen hineingetra gen werden.“ Er sagt es auf die sanfte österreichi sche Art, doch eine sanfte Natur kann nicht solche Karriere machen. Mehr Diplomat als der Großvater ist er ge wiß. Schwarz ist seine Autofarbe Äußerlich darf man hinsehen, ob er dem berühmten Ferdinand ähnelt. Da ist etwas in Gesichtsschnitt und Profil und nicht zuletzt im Blick, wenn man mit Bildern des jungen Ferdinand Por sche vergleicht. Im übrigen ist Ferdi nand Piëch unauffällig in Aussehen wie Anzug, wirkt auf den ersten Blick wie irgendein junger Ingenieur und auf den zweiten wie das, was er ist: Ein noch junger Ingenieur der ersten Füh rungsgarnitur, selbstbewußt und im Auftreten doch zurückhaltend, knapp über der Grenze scheinbarer Schüch ternheit. Er mißt 1,78 Meter und bringt nur 69 kg auf die Waage, Sportsfigur aus Na tur und Neigung: Surf-Segeln hat ...
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