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... Firmen verkaufs reif gemacht, die Werkstatt im Autoport ist nur für Nachar beiten und Überprüfung di rekt angelieferter Wagen ge dacht. Die Geschäfte bleiben getrennt: Jede Firma hat ihre eigenen Autoport-Stellplätze und Büros, gekennzeichnet durch drei verschiedene Far ben. Die Verkäufer sind je weils nur für die Wagen ihres Arbeitgebers zuständig. Probleme solcher Gemein samkeit mit getrennter Kasse hofft man guten Willens ausgleichen zu können, so bei Preiskonkurrenz und Verkäu fer-Rivalitäten. Pate stand die Stadtverwaltung, bei der die drei Firmen unabhängig von einander um Gebrauchtwa gengelände gebeten hatten. Man brachte sie an einen Tisch und gab ihnen für den Autoport eine Neckar-Auf schüttung, die als Parkandride-Abstellplatz vorgesehen war, aber erst im künftigen S- und U-Bahn-Verbund recht in Funktion treten kann. Im Bedarfsfall dürfen sich die Autoport-Firmen eine erste Etage bauen — in günstiger Geschäftslage über den Parkandride-Plätzen. Industrie British Leyland: Ziel 1,5 Millionen Der British Leyland-Konzern beging den fünften Jahrestag seiner Gründung mit der Be kanntgabe eines großen Inve stitionsprogramms, das sich Über fünf Jahre erstrecken soll und eine Steigerung der Auto mobilproduktion von gegen wärtig 1,1 Millionen auf 1,5 Millionen Einheiten pro Jahr zum Ziel hat. Folgende Projekte sind ge plant: ...
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