Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... zu müssen. Mit letzter Energie steuerten sie ihren Wagen durch das Schneetreiben und suchten im 65-km/st-Sdinitt ihren Weg in der Spur, die der Vordermann im 10 cm hohen Schnee geoflügt hatte. Vorbei an hohen, zerklüfteten ^Rswänden und schemenhaft vorbeihuschenden ^Biluchten, starrten sie immer wieder auf die Uhr und hofften noch in letzter Minute die Jntrolle in der Parfümstadt Grasse passieren können. Auf dieser Etappe holten sich die meisten Fahrer die ersten Strafpunkte. So erging es auch dem deutschen Simca - Team Polensky/Wörner und den Volkswagen - Fahrern Huschke von Hanstein und Fuhrmann. Vor ihnen donnerte ein Fabrikwagen von Peugeot den Berg hinun ter, nahm eine Kurve zu schnell und knallte mit vollem Zahn gegen eine Brücke. In fairer Sportkameradschaft bemühten sich die Deutschen um die Verunglückten und opferten dabei jede Chance. Polensky hatte dann für die letzten 40 km bis zur Kontrollstelle noch 20 Minuten Zeit, selbst der beste Fahrer kann unter diesen Verhältnissen keine derartige Leistung vollbringep. So waren denn große Hoffnungen dahin und den restlichen deutschen Teilnehmern erging es nicht besser. Der letzte Abschnitt wurde ihnen zum Verhängnis nach einer prachtvoll •laufenen Fahrt durch halb Europa.Überall wurden die Deutschen freundlich empfangen, und besonders die Holländer, Belj^tr und Franzosen verfolgten ...
Kommentare