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... Teil zum sportlichen Erscheinungsbild bei. Für standesgemässen Vortrieb sorgtder4.3-V8 (390 PS, 451 Nm),und selbstverständlich werden permanent alle vier Räder angetrieben. Vom Gewicht ruhen nur 48 % auf den Vorderrädern, sodass beste Voraussetzungen für ein sportives Eigenlenkverhalten gegeben sind. Maserati gibt eine Zeitvon 5,5 s für den Nullhundertsprint und eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 255 km/h an. Ob der Kubang bis zur Serienreife weiterentwickelt wird, ist noch offen. Die Vorstellung des Conceptcars in Detroit lässt immerhin die Aussage von Bernd Pischetsrieder im Interview mit der «Automobil Revue» (AR 52/2002),wonach zwischen Maserati und dem VW-Konzern Gesprächeüber technische Kooperationen laufen sollen, in einem neuen Licht erscheinen. Was, wenn der Kubang auf dem modifizierten Touareg-Unterbau basieren würde, wie er für den künftigen Audi- Crossover Pikes Peak (vgl. Seite 5)zum Einsatz kommt? Nö .und Stummelheck. Aber: 5 Türen! rem gerade wegen des hohenPreises und der kleinen Stückzahlen ein. Meister der künstlichen Verknappung ist Ferrari. Porsche dagegen produziert, was der Markt hergibt. Aston Martin sucht einen Zwischenweg und befindet sich damit wie die andere sportlich angehauchte britische Traditionsmarke, Bentley, in einem Dilemma: Wie viele Autos dürfen jährlich die Fabrik verlas- TRANSAXLE Der Motor ist vorn in Längs- ...
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