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... la delicatesse des problemes que l'ingeniosite de nos constructeurs doit quotidiennement resoudre.» Die französische Automobilindustrie befindet sich zurzeit in einer recht schwierigen Lage. Eine Sanierung" darf wohl so bald nicht erwartet werden. Noch vor wenigen Monaten aber prophezeite man der Konstruktionsbranche ein gutes Geschäftsjahr. Das war letzten Oktober, bei Anlass der Ausstellung in Paris. Der « Salon » war ein Erfolg. Der Zudrang war stark, die Aufträge liefen massenhaft ein. Aber die Verhältnisse haben sich ge- ändert. Bei der Preissteigerung zählte man auf das Rohmaterial, man rechnete mit den deutschen Kohlen. Man rechnete mit konstant bleibenden Löhnen. Aber die Kohlen waren nur zu einem erheblich höhern Preise erhältlich. Die Preissteigerung dauerte auf der ganzen Linie an, die. Löhne mussten weiter erhöht werden. So ergab sich das seltsame Bild, dass die Selbstkosten des Wagens grösser waren als der im Oktober abgemachte Verkaufspreis. Es haben in vielen Fällen gerichtliche Auseinandersetzungen stattgefunden, da aus naheliegenden Gründen die Kunden die Lieferung zum alten Preis verlangten, die Konstruktionswerkstätten aber auch nicht mit Verlust arbeiten wollten und die Lieferung zum Abschlusspreise verweigerten. Die französische Rechtsprechung hat keine bestimmte Richtlinie eingeschlagen und bald dem Käufer, bald dem ...
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