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... machte mit Frau und Kind einen Ausflug nach Zug. Von Baar nach Zug fahrend traf ein Steinwurf die seitliche Facettescheibe des Coupes. Auch hier wurde sofort angehalten, um des Täters habhaft zu werden. Nicht weit von der Unfallstelle standen zwei Knaben, die ruhig das Herankommen des Automobilisten abwarteten und ihn mitteilten, sie wüssten wer den Stein geworfen hätte, es sei jedenfalls ein Italiener mit Anflug von Schnurrbart gewesen, der einen Strohhut getragen und an den Beinkleidern Klammern, wie sie die Velofahrer trügen, gehabt hätte. Zusammen mit dem Automobilbesitzer machten sich die beiden Knaben auf die Suche nach dem Täter, die über eine Stunde dauerte und resultatlos verlief. Der Automobilist teilte nun seinen Begleitern mit, er bleibe noch einige Zeit hier, und versprach ihnen für den Fall, dass sie den Uebeltäter ausfindig machen sollten, eine Belohnung von fünf Franken. Darauf fuhr der Autler mit seinem Wagen weg und setzte seinerseits die Recherchen in der Umgegend fort. Als er nach einiger Zeit wieder in die Nähe der Unfallstelle kam, bemerkte er, wie die beiden Jungen zusammen mit einem Dritten ruhig in einem Hof sassen und es sich anscheinend gar nicht angelegen sein Hessen, die zugesicherte Belohnung zu verdienen. Dies fiel dem Automobilisten auf, er hielt seinen Wagen an und stieg ab, worauf plötzlich das jugendliche Kleeblatt Reissaus ...
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