Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... mit Katalysator, trotz Steuervorteilen und Stützungen. Seit es aber nur noch Kat.- und Dieselautos und keine Unterstützungszahlungen mehr gibt, kaufen sie das, was sie bis anhin ablehnten. So geschah es im Jahr 1988: Mit Ende September waren 202 841 Neuwagen zugelassen worden, nur um 702 weniger als 1987. Und auch das nur, weil im September 1987 die Händler rund 10 000 unverkaufte Autos im letzten noch möglichen Augenblick angemeldet hatten, die nicht den neuen Bestimmungen entsprachen und auf denen sie entweder sitzengeblieben waren oder mit denen sie glaubten, das ganz grosse Geschäft machen zu können. Mit Jahresende rechnet man nun mit rund 3 % mehr Verkäufen als im Jahr 1987. Im Drei vierteljahr trugen von den 202 841 neu zugelassenen Wagen 47,6 % deutsche, 33,6 % japanische und 10,7 % französische Markenzeichen. Im Jahr vorher waren 46,2 % Wagen deutscher Provenienz, 30,9 % japanischen Ursprungs gewesen. Franzosen und Italiener hatten 11,9 bzw. 6,3 % Markenanteil gehabt. Die neuen Amerikaner von Chrysler hatten bis Ende September erst (eingeschlossen Jeep) mit 0,25 % zu Buch geschlagen. GMs amerikanische Autos gingen kaum, Ford bot keine Amerikaner an. Markt-Erster war, wie stets, VW/Audi (ohne Seat) mit 19,7 1/2 (1987: 19,5), gefolgt von GM mit unveränderten 11,7 1/2. Mazda konnte sich von 8 % im Jahre 1987 auf 9,8 % verbessern und den dritten Platz mit Ford ...
Kommentare