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... ses zudem schwarz lackiert. Schmalere, gegen die Mitte gezogene Rücklichter lassen das Wagenheck noch feiner erscheinen. Der GS unterscheidet sich vom Commodore ferner durch sportliche Lochfelgen, Doppelauspuff und reichhaltigere Instrumentierung. Auf den ersten Blick erscheint der neue Commodore kleiner als sein Vorgänger; tatsächlich ist aber die Gefür die Regulierung der wirksamen Heizund Belüftungsanlage. Sie sind alle auch mit umgelegten Sicherheitsgurten (Dreipunktgurten) mühelos erreichbar. Nicht sehr praktisch ist die Fussbetätigung für die elektrische Scheibendusche; eine Betätigung von der Lenksäule aus sehen wir als zweckmässiger an. Fahrer jeder Statur beurteilen die Lage von Lenkrad, Pedalerie und Schalthebel als richtig; ebenso griffgünstig liegen Handbremshebel, Zigarettenanzünder und Aschenbecher auf dem Mitteltunnel. Im Commodore vermisst man grosse Ablageflächen vorn, denn im abschhessbaren Handschuhfach und in den Türfächern lassen sich nur kleine Gegenstände verstauen. Vollast sind leichte Vibrationen festzustellen. Die Massnahmen für die Abgasentgiftung haben zwar die Leistung nicht reduziert, doch spricht der Motor nicht mehr so unmittelbar auf den Druck auf das Gaspedal an wie beim Vorgänger. Der geringe «Biss» ergibt dank der weich und progressiv greifenden Kupplung ein angenehmes Fahren in der Stadt und im ...
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