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... selbst noch bei 200 km/h, damit sich der Fahrer rasch aus dem dichten Verkehr lösen könne. Der italienische Sportpilot Scarfiotti hat die 1200 km lange Strecke Modena—Neapel und zurück auf der Strada del Sole an Bord eines Ferrari 250 LM 3,3 Liter in rund 6 Stunden, entsprechend einem Durchschnitt von fast 200 km/h, festgelegt. Schneefall, Streusalz und Tauwetter verwandeln sich unter dem Einfluss des Kolonnenverkehrs zu einem Schmutznebel, der sich auf den Fahrzeugen niederschlägt. Soweit bloss der Sauberkeitszustand der Wagen betroffen wird, geht es um die Privatsphäre der Fahrer ( Wenn sich aber die Verkehrssicherheit verringert, muss eingegriffen werden. Und das ist heute der Fall. Im Schneegestöber und oft lange Zeit danach begegnet man in der flacht vermeintlichen «Einäugern», bei denen einer der Seheinwerfer in Wirklichkeit eine undurchdringliche Schneeschicht trägt Andere Beleuchiungsorgane und auch die Nummernschilder sind so stark beschmutzt, dass sie ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen. Ein Blick auf die Aussenspiegel mancher stationierter Wagen schliesslich führt zur Frage, ob deren Fahrer den so nötigen Blick nach hinten wirklich praktizieren. Die oft völlig undurchsichtigen Heckscheiben führen zum gleichen Schluss. Offenbar hat die zunehmende Automatisierung aller Bedienungsorgane dazu geführt, dass es viele Fahrer nicht mehr übers ...
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