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... für die Austragung im nächsten Jahr ist ein gutes Bei- 1998: alles anders. 2000: Mut zur Farbe. spiel dafür, wie sehr die Mille- Miglia-Uhren von Chopard immer auch Ausdruck eines Modetrends gewesen sind. Überdie Jahre sind die Zeitmesser entscheidend gewachsen - wiedas bei den Männeruhren allgemein der Fall gewesen ist. Man(n) trägt heute grosse Uhren, je grösser, desto besser,und das für nächstes Jahr ausgewählte XXL-Format von Chopard gehört da sicher zu den heftigsten Kalibern. Noch an anderen Dingensieht man den Wandel der Mode: Das Zifferblatt wechselte über die Jahre von Weiss auf Schwarz, und auch dasArmband ist unterdessen nicht mehr aus klassischem Leder,sondern aus schickem Kautschuk. Es ist zwar nicht so, dassdie MM-Uhren selber neue Marken gesetzt hätten, dochdie Genfer Manufaktur hat die Trends mit ihren Produkten immer früh aufgenommen und damit auch bestätigt, salonfä- hig gemacht. Natürlich haben nicht nur die Teilnehmer an der Mille Miglia das Vergnügen an diesen Uhren: Chopard legt jedes Jahrauch eine Serie auf, die für Normalsterbliche käuflich ist. 2002: weiterer Wachstum. 2004: mächtige Lünette. 2006: das vorerst letzte Modell. Die Mille-Miglia-Uhren von Chopard sind nicht nur Zeugnisse einer Erfolgsgeschichte, sondern erzählen auch eine Geschichte der Uhrentrends. Chopard ist Sinnbild für hochwertige Schmuckkollektionen und ...
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