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... Limiten und erlaubt ungeheure Flexibilität sowohl punkto Innenraumdesign als auch bei der Fahrzeugarchitektur». SENSIBLER Im Vergleich zum Filo zeigtder Novanta eine viel sensiblere, feinnervigere Kontrolle und lässt flüssigeres Fahren zu. Der Vorgänger war nur mit hoher Konzentration in gerader Linie zu fahren; der geringste Input aufdie Kontrollhebel resultierte in brüsken und manchmal unvorhersehbaren Manövern. Der Bertone Novanta lässt solche Kinderkrankheiten vergessen. «Die Verbesserungenkommen von der dritten Generation der Software, die eine bei weitem präzisere Kontrolle zulässt», erläuterte Drivebywire- Spezialist und SKF-VizepräsidentFilippo Zingariello. Der Conceptcar der zweiten Generation bietet zudem weit mehr Lenkgefulil. Eserreicht zwar nicht die Rückmeldung eines mechanischen Lenkgestänges, kommt diesem aberschon recht nahe. Nach einigen Runden auf dem Testgeländewächst das Vertrauen, und man ist versucht, den Joystick ganzaufzudrehen, schliesslich ist das Testfahrzeug elektronisch auf 50 km/h limitiert. Das «Gasgeben»kann mit jedem der beiden Hebel erfolgen, sie sind parallel gekoppelt. Das bescheidene Tempo wirkt provokativ; es ist spürbar, dass der Novanta mit seinem 3-L-V6 mit 24 Ventilen und 147 kW (200 PS) bei 5000/min für ganz anderes gedacht ist (die Mechanik stammt übrigens vom Saab 9-5). Räder auf nur geringe ...
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