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... einer ständig wachsenden Konkurrenz gegenüber. Aber er wurde zur rechten Zeit aufgewertet: Neben dem 1,4-Liter gibt es jetzt auch einen 1,6-Liter. Gleichzeitig wurde das Heck retuschiert und der Bug einem umfangreichen Facelifting unterzogen. Das Schnittmuster dazu stammt übrigens nicht von Pininfarina oder Bertone, sondern aus dem Hause Fiat. Aber während manches andere Coupe in seinem Stangenanzug wie ein Vorstadt-Casanova aussieht, wirkt der Fiat wie ein Gentleman, der nur beim besten Schneider Turins arbeiten läßt. Ebenso ansehnlich wie das Äußere ist auch das Interieur. Die Sitze sehen allerdings besser aus, als sie sind: die Seitenführung ist zu schwach, der Drehpunkt der Lehne liegt zu hoch, die Oberschenkelabstützung ist zu weich. Lang- Für ein Sport-Coupe ist der Fiat sehr geräumig. In den clubsesselartigen Rücksitzen fühlt man sich auch auf längeren Fahrten wohl — sofern man nicht mehr als 1,70 m mißt. Wer größer ist, stößt mit dem Kopf ans Dach. Wenn die Vordersitze zurückgeschoben sind, haben auch die Beine wenig Platz. ständiges Schalten auf Drehzahl gehalten werden muß. In der Tat hat man die 1,6-Liter-Maschine ganz schön ausgequetscht. Schon in der 125er Limousine leistet sie 90 PS, im 125 Special 100 PS, und im 124 Sport sind es nunmehr 110 PS. Dank der zwei obenliegenden Nockenwellen legt der Motor ...
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