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... beim guten Vorsatz, und das von Winter zu Winter. Mit dem Propeilerantrieb ist der Motorschlitten eigentlich am leichtesten zu realisieren, doch ist man damit auf eine glatte Bahn angewiesen, einen zugefrorenen See, einen Eisplatz oder, wenn das Fahrzeug leicht und mit Kufen ä la Skier versehen ist, tut's auch schon ein schönes, grosses Schneefeld. Sobald man aber mit wesentlichen Steigungen zu rechnen hat, die man nicht mit Hurrah nehmen kann, so sinkt die Zugfähigkeit eines Propellers doch bald auf den Nullpunkt herab, auch wenn man nunmehr entsprechend kleinere Gänge zwischen Motor und Propeller schaltet, so dass letzterer fast stets mit der gleichen Tourenzahl arbeitet. Da der Propeller in seiner Umdrehung auch ein gefährliches Instrument ist, muss er entweder sehr hoch gelegt werden oder man muss um ihn herum ein Schutegitter bauen, das seine Wirkung beeinträchtigt und nicht sehr billig ist. So bleibt für den Hausgebrauch nur der Erdbodenantrieb übrig, wozu man sich eines der Räder seines Fahrzeuges oder eines Motorrades entlehnen kann. Ein Mister Frank Senger in Harvey in Amerika hat sich mit sehr einfachen Mitteln einen Motorschlitten gebaut, den «Motor Age» abbildet und etwa wie folgt beschreibt. Man braucht hiezu zwei kleine Schlitten, wovon der eine mit einem Lenkrad versehen sein sollte. Letztere werden ja bei uns hergestellt und sind ...
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