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... bis 1975 - er schlug selbst gegenüber namhaften Firmenwie Ferrari und Alfa Romeo den Werksfahrerstatus aus! Wie soll man eine Karriere schildern, die einen Le-Mans- Sieg (1964), drei Erfolge bei der Targa Florio (1965, 1970 und 1075), Siege beim ADAC-1000- Kilometer-Rennen Nürburgring (1964), bei den 12 Stunden von Sebring (1970) sowiezahlreiche erste Plätze bei Bergrennen und kleineren Sportwagenrennen aufweist,alles in einer Zeit, als es mehr als unsicher war, dies zu überle -ben? Nachdenklich «Manchmal werde ich schon nachdenklich, wenn ich mir vorstelle, dass das Gros meiner Teamkollegen nicht mehr amLeben ist», ranzelt Vaccarella seine Stirn. Im Laufe seiner 20- jährigen Karriere teilte er das Cockpit mit Jo Bonnier, WillyMairesse, Lorenzo Bandini, Ludovico Scarfiotti, Pedro Rodriguez, Jochen Rindt, IgnazioGiunti und Rolf Stommelen, notabene einem halben GP- Startfeld - sie alle sind schliesslich im Rennwagen tödlich verunglückt.«Die alten Zeiten mit den tollen Sportwagenrennen, sensationellen Rennwagenmodellen wie Alfa Romeo Typo 33, Ferrari512, Porsche 908 und 917, mit grossen Zuschaueraufmärschen und spannenden Rennen waren aus sportlicher Sichtsehr schön. Und ich bin stolz, ein Teü davon gewesen zusein», führt er aus. Und er ergänzt dann sofort: «Aber heute sind die Rennwagen zum Glück viel sicherer geworden, und es gibt nur noch sehr selten ...
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