Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Die Verzögerungskurve des Fahrer-Dummy verläuft füllig ohne ausgeprägte Spitze. HIC und mittlere Beschleunigung sind zwar relativ hocht aber noch akzeptabel. Auf der Fahrerund Beifahrerseite kann der Hals durch ein Schleudertrauma in Mitlei denschaft gezogen werden, da in beiden Fällen eine ausgeprägte Kopf-Nickbewe gung festzustellen ist. Für Brust und Orga ne sowie für Becken und Beine ist das Verletzungsrisiko niedrig. ^7 : Viel Überlebensraum im VW Bus Obwohl Pedalerie und Spritzwand nach innen wandern, sitzt der Dummy nach dem Crash im mer noch wenig eingeengt. Der Kniekontakt mit dem Armaturenbrett war nur geringfügig, die Oberschenkelbelastung ist dementspre chend niedrig. Entscheidender Nachteil des Bus: Das Lenkrad stellt sich flach und bewegt sich beim Crash kräftig nach oben Die Karosseriestruktur des VW Bus ist ziemlich steif und zeigt im Innenraum keine nennenswerten Deformationen. Auf der Fahrerseite knickt das Sitzgestell nach vorn ab. Das hochsteigende Lenkrad erhöht das Verletzungsrisiko im Kopf/Hals-Be reich. Die Fahrertür ist zwar verklemmt, aber ohne Werkzeug zu öffnen. EU Wertung Verletzungsrisiko Kopf/Hals Brust/Organe Becken/Beine “ t Zum Vergleich: vorbildliche Lenkradposition im Golf Im VW Golf führt die Deformation der Fahrgast zelle zu einer sichtbaren Reduzierung des Überlebensraumes, der allerdings noch ...
Kommentare