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... sind durch die im Wagenbaii bekannte Verdeckfeder in einer Teleskopkapsel, 5, ersetzt. Die hintere Türsäule hat oben, um mit den Beschlä- gen nach Möglichkeit nach hinten zu kommen, eine aufgeleimte Verstärkung. Das Deckrahmenstück 10 sieht senkrecht auf die hintere und liegt mit dem vorderen Sperrholz auf die vordere Türsäule 11. Es ist das Deckrahmenstück 10 durch die beiden Hebel 12 und 13 mit der Säule 1 verbunden, welche eine Bewegung des Deckrahmenstückes 10 dergestalt zulassen, dass es sich niedergelegt mit dem oberen Ende nach oben auf die Säule legt. Damit diese Bewegung zwangläufig mit dem Niederlegen des Daches erfolgt, ist der Hebel 13 durch einen Bolzen 16, der in einem Schlitz, 15, gleitet, mit der Stange 14 verbunden. Diese dreht sich um den Bolzen 17. Die Stange stellt eine feste Verbindung zwischen den Bolzen 16 und 17 her, und da der Verdeckdrehpunkt 3 weiter nach hinten liegt wie 17, muss die Stange 14 den Hebel 13 nach unten ziehen. Die beiden Fig. 2 und 3 zeigen die Bewegung des Gestänges beim Niederlegen des Daches, die Fig. 4 den Säulenbeschlag. Als einfaches Verdeck für ein Auto dürfte die beschriebene Konstruktion sicherlich auch bei den Automobilisten Interesse finden. Wer es mehr mit der Zweckmässigkeit, mit der Haltbarkeit hält und weniger auf die «Linie» sieht, darf sich das abgebildete Landaulet- Verdeck anfertigen ...
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