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... den kostspieligen M-l-Erfahrungen auf Sparflamme stellen. Die Produktion des zum Teil in Modena und Turin gebauten Mittelmotor-Renommierautos war mit enormen Verzögerungen verbunden, schliesslich brachte der M 1 auf den Rennplätzen nicht die erhofften Früchte ein, denn laut Plan hätten mit dem Sechszylinder schon ab 1979 Langstrecken-Gesamtsiege herausgefahren werden sollen, aber die Homologation der 400-Stück-Serie wurde schliesslich erst Ende 1980 Wirklichkeit. Nun darf der M 1 zwar bei allen internationalen Rennen antreten, aber 1982 folgt bereits eine neue Anhang-J-Periode, auf die die potente Münchner Waffe nicht mehr so richtig zugeschliffen ist. Nach der vor einem Jahr noch ernüchteuid wirkenden Bilanz (damals wurde bei der BMW Motorsport GmbH auch Personal abgebaut, ja es gab sogar böse Stimmen, die eine Liquidierung der Motorsport GmbH prophezeiten) ist wieder neuer Schwung in die sportlich ausgelegten Ambitionen von BMW gekommen, man will weiterhin mit dem Rennsport Imagepflege betreiben, einen guten Werbeeffekt erzielen und nicht zuletzt wertvolle technische Erfahrungen sammeln. Vorstandsmitglied Hans-Erdmann Schönbeck sprach anlässlich der am 24. Februar abgehaltenen Pressekonferenz von einem Jahr 1980, welches ein «Jahr der Reorganisation und des Übergangs» gewesen sei. In der Rennsaison 1981 werden die Bayern an verschiedenen Fronten ...
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