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... der tiefer liegenden Karosse rie (Option) bewältigt der GLK leichtes Gelände EK9 5< W ilde Marketing-Rangiererei kann sich Mercedes sparen: Die Lücke für den GLK ist so groß, dass man ihn locker in einem Zug parken kann. Irgendwo zwischen As phalt-Junkie BMW X3, Spätstarter VW Tiguan und dem bereits drängelnden Audi Q5. Mit klaren Linien, Mut zur Kante und dem Verzicht auf Crossover- Gedöns und coupehafte Linien trans portiert er einen Hauch von G und GL in den Clan der Kompakt-SUV. Einstieg und Übersicht profitieren von schmalen, nahezu senkrechten Sei tenpfosten und dem geometrisch klaren Aufbau. Mit gutem Willen lassen sich die vorderen Karosserieecken erspähen, große Fensterflächen und die relativ niedrige Gürtellinie erleichtern zudem den Blick zur Seite oder über die Schul ter. Nur nach schräg hinten sieht es wegen der breiten D-Säulen mau aus. Im Cockpit setzt sich der kubischluf tige Eindruck fort, hier mimt der GLK C-Klasse mit G-Akzent. Etwa beim kurzen Instrumententrä ger, der gemeinsam mit der bauhausar tigen Mittelkonsole und der 50 Grad steilen Frontscheibe das Raumgefühl verbessert. Ob die kleinteilige Gestal tung des Armaturenbretts tatsächlich an einen Breakdancer erinnert, wie es ein Mercedes-Designer postuliert, sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass es der GLK seinem Nutzer leicht macht. Es beginnt bei klar ...
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