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... meinte Fässler: «Wir haben verschiedene Abstimmungsrichtungen ausprobiert, aber ich binmit dem Ergebnis noch nicht zufrieden. Für Samstag muss uns ein grösserer Schritt gelingen.»Zumindest im freien Training konnte sich der 27-Jährige verbessern, denn er fuhr als bester Opel-Pilot mit seinem Phoenix-Vectra GTS V8 in l’l 1,807 die viertbeste Zeit, war damit aberimmer noch nicht zufrieden: «Seit gestern ist uns zwar der erhoffte Schritt nach vorne gelungen, aber ich muss im Zeittraining noch schneller werden, ummich für das Einzelzeitfahren zu qualifizieren», glaubte Fässler. Das Gegenteil war aber derFall. Während sich viele Konkurrenten .verbesserten, reichte die vom Einsiedelner gefahrene Zeitvon IT 1,824 nur zum 14. Startplatz, womit er zum zweiten Mal in Folge die so genannte «Super-Pole» der zehn Zeitschnellsten verpasste. «Es hat leider bei weitem nicht gereicht. Ich bin enttäuscht», sagte Fässler, der damiteine denkbar schlechte Ausgangsposition hatte. Von aussen gerammtGenau die sollte ihm dann im Rennen schon in der ersten Runde zum Verhängnis werden. Nach einer unverschuldeten Kollision musste der frühere Formel- 3-Vizemeister mit einem aufgeschlitzten Reifen zur Box. «Nach einem guten Start rammte mich ein Gegner von aussen. Die Folgewar ein Reifenschaden hinten rechts, der die Kühlluftzufuhr zurBremse zerstörte. Dadurch musste ich leider ...
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