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... eine lenkbare und angetrie bene Vorderachse patentieren und bau te sich ein Auto mit 4x4-Antrieb. Er hat te es aber nicht für Rennzwecke ge dacht, sondern für die Winterszeit im kalten Norden. Aus dieser Konstruktion entstanden 1911 die Badger-Personen wagen mit Vierradantrieb; aber schon 1913 wurden nur noch Lastwagen mit diesem System hergestellt. Für das Indianapolis-Rennen Eine Verbindung zwischen Vierradan trieb und Rennpiste ergab sich erst 1931, als das Lastwagenwerk Harry Miller den Auftrag gab, zwei Autos für das Indiana polis-Rennen zu bauen. Beide sollten mit einem Vierradantrieb ausgerüstet sein. Der eine Wagen wurde mit einem V8-, der andere mit einem 4-Zylinder- Motor bestückt. Letzterer erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h, und 1936 konnte sich Mauri Rose mit diesem Rennauto beim Indy als Vierter plazieren. Inzwischen machte sich auch Ettore Bu gatti darüber Gedanken, wie er mit dem leidigen Durchdrehen der Räder fertig werden wollte. Wie damals üblich, mon tierte auch er bei Bergrennen hinten Doppelbereifung; aber schon aus ästhe tischer Sicht gefiel ihm die Sache nicht. Fast gezwungenermassen kam auch er auf den Vierradantrieb. Der BugattiTyp 53 1932 erschien der Bugatti Typ 53 mit dem 300-PS-4,9-Liter-8-Zylinder-Reihenmotor aus dem Typ 51. Getriebe und Zentraldifferential wurden in einem Gussstück untergebracht und in der Mit te des ...
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