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... konnte, aber sofern eine Strasse gebaut werden soll, der rechtsufrigen Linienführung den Vorzug' geben würde! Es ist selbstverständlich, dass man in Bern die Unentschiedenheit in der Traceführung benützte, um die ganze Angelegenheit samt den damit verbundenen Subventionsbegehren auf die lange Bank zu schieben. Zwecks raschester Verwirklichung des Projektes ist es deshalb unbedingt notwendig, in der Linienführung einen definitiven Entscheid zu treffen, schon um den in Beträcht fallenden Behörden keine weitern Mittel in die Hand zu spielen, die eine erneute Verzögerung des positiven Beschlusses gestatten. Aus diesem Grunde beantragte denn auch der Vorsitzende dem Aktionskomitee, den Standpunkt der Neutralität bezüglich Tracöfrage zu verlassen und sich einmütig für das linke Uferprojekt auszusprechen. Die Einwände des Glarner Volkes gegen diese Parallelverbindung zur Kerenzerstrasse werden nach Ansicht von Ständerat Laely von selbst dahinfallen, denn die Glarner seien viel zu klug, um nicht einzusehen, dass eine Parallelstrasse über den Kerenzer dem Weltverkehr besser diene, als die zur Zeit im Ausbau begriffene und eine Höhendifferenz von 300 m überwindende Kerenzerbergstrasse. Im weitem kam der Vorsitzende auf die Bestrebungen für die Lancierung einer Volksinitiative zu sprechen, die zum Ausbau der schweizerischen Gebirgisstrassen die ...
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