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... Zugleich ergibt sich daraus der weitere Vorteil, dass* für Magnet, Vergaser und Druckpumpe des Benzinfyeftäkers hinreichend Platz geschaffen wird. Der Magnet wird von der Ventilatorachse direkt betätigt, die Pumpe sitzt auf dem Ende der Nockenwelle. Das Aluminiumgehäuse ist aus einem Stück und besitzt vorne ein grosses Gehäuseoberteil: hier ist das Verteilungsgetnebe untergebracht. Durch die vordere Verlängerung des Gehäuseoberteils und zwei seitliche Vorsprünge am hintern Ende des Gehäuses wird eine sinnreiche Dreipunktaufhängung erzielt. Die «inneren Organe» des Wagens erweisen sich ebenfalls als zweckmässige, durch lange Erprobung bewährte Konstruktionseinzelheiten. Die Kurbelwelle weicht wenig oder gar nicht von derjenigen eines Vierzylinder-Wagens a<b. Dagegen weisen natürlich die Pleuelstangen eine ganz besondere Konstruktion auf. Die Anordnung von je zwei Pleuelstangen auf einem Kurbelzapfen bedingt eine Verstärkung der tragenden Flächen. Deshalb erhält der eine Pleuelstangenkopf die Form einer Gabel. Diese enthält ein starkes Lager von der ganzen Breite des Widerdrucks. Der andere Pleuelstangenkopr ist schmäler; er greift mit seinem Ende in die Gabel. Die relative Bewegung dieser Pleuelstange durch die Uebertragung der Pleuelstange mit Gabel ist nur eine Schwingung von wenigen Graden. Die grösste Reibung der Kurbelwelle überträgt sich auf das andere ...
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