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... Aufgeladen wird der Akku, wenn das Auto an der Stromschiene hängt. Besondere Tauschund Ladestationen sind überflüssig. Jetzt braucht man nur noch eine robuste Stromabnehmertechnik, die jederzeit problemloses Aufund Abfahren von der Leitschiene ermöglicht. Dann könnte der Verkehr der Zukunft so aussehen: In den Ballungszentren haben die Leitschienen einen Abstand von etwa 1 km. Dann ist nämlich jeder Punkt innerhalb eines Planquadrates von 1 qkm per Akkubetrieb mit 20—30 km/h nach spätestens 2 min Fahrzeit erreicht. Diese niedrige Geschwindigkeit ist auf so kurzen Strecken für den Zeitgewinn praktisch ohne Bedeutung, mindert aber das Unfallrisiko. Außerhalb der Ballungszentren reichen die Leitschienen bis zu 5 km an Wohnund Industriegebiete heran, um einigermaßen risikolos mit Akku vor die Haustür und wieder zurück zu gelangen. Für verkehrstechnisch schlecht erschließbare Gebiete ist dagegen Hybridin den Innenstädten reicht ein Leitschienenabstand von 1 km. Im Fernverkehr sollten die Leitschienen bis zu 5 km an größere Siedlungen herangeführt werden. in der Innenstadt 60-150V für 30-75 km/h, in Außenbezirken 100 bis 200 V für 50 -100 km 'h, im Uberlandverkehr 150 bis 300 V für 75-150 km h. Wer soll das bezahlen? Um ein weitverzweigtes Leitschienennetz aufzubauen, braucht man natürlich ...
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