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... den Autler zur Ausfahrt. Bald wird sie gänzlichdie Herrschaft haben. H Handtuchhalter. B Gitterfenster. C Verhängtes Fenster. D Leuchter. E Waschtisch. und dann soll das Auto bereit sein zur Tour. Das Wohnauto aber gibt dann Gelegenheit, auch «abseits vom Gänsemarsch» die Schönheiten der Nattur aufzusuchen; auch in solchen Gegenden die kleinen Annehmlichkeiten des Lebens nicht zu missen, wenn auch kein « Grand- Hotel » zur Rast einladet. Das Wohnauto macht den Autler gänzlich frei, nachdem er schon über Raum und Zeit, Schienenweg und Routenvorschrift den Sieg errungen hat. Nicht schreckt mehr der Gedanke, dass auf einer grösseren Reise vor Einbruch der Dunkelheit die nächste Stadt nicht mehr erreicht werden kann. Am Wegrand wird ein geeigneter Platz gesucht, vielleicht sogar noch unter schützenden Zweigen am Waldrand, und in kürzester Frist ist die Heimstätte für die Nacht bereitet. Der Dobermann, der ein treuer Reisebegleiter, übernimmt die Nachtwache. Das Reisen im Wohnauto setzt jedoch voraus, dass man «ohne Chauffeur» fährt; es müsste denn sein, dass der Wagen in solchen Dimensionen gebaut wird, die auch diesem noch ein Unterkommen gestatten. Das Ideal der Reise im Wohnauto wird aber erst dann erreicht, wenn der Autler zugleich Selbstfahrer ist. Das Wohnauto, welches hier im Bilde dargestellt ist, hat eine Länge von 10 m; davon kommen 6 m auf die ...
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