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... mal wieder ein anderer gewonnen hätte.»Mit seinem vierten Platz, 2,4” vor Bähler, hat sich Anthony Sinopoli den dritten SM-Schlussrang gesichert. Einen neuen Sieger gabs dafür in der B-Wertung. Trotz eines Drehers in der zweiten Runde gewann Josef Sommerhaider, nicht zuletzt dank dem stärkeren Opel-Triebwerk (wie in den A-Autos), vor B-Meister JürgFelix im Dallara-Fiat. Die Rechnung von Tobias Blättler, mit einem Daliara 394-Fiat an Stelle des alten Ralt-Alfa (mit dem sein Vater Georges ein Comeback gab)aus dem Zeller-Stall auf Sieg und den zweiten SM-Rang zu fahren, ging nicht auf. Der 22-Jährige zeigte zwar im Training als Zweiter, was er kann, drehte sich aber in seinem Übermut in der ersten Runde ins Aus. Vizemeister ist nun Bruno Huber, Blättlerrutschte auf Platz 5 ab. NICHT MEHR WIE FRÜHER Früher waren die FRC-3-Stunden-Rennen ein beliebter Kehraus, bei denen sich oftmals Freund und Feind der vergangenen Saison am Lenkrad eines Autos ablösten. Heutzutage sehendie meisten SM-Piloten keinen Spass mehr darin. Gäbe es die vielen Porsche-Clubsportler (und Renault) nicht, gehörte das einzige Schweizer Langstreckenrennen der Vergangenheit an. So waren es auch die vielen Neunelfer in allerlei Versionen und Klassen, die im «lauten» Samstagrennen die Sieger untersich ausmachten. Nach dem Training zeichnete sich ein Dreikampf zwischen Hans-Peter ...
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