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... von VW Bussen in den letzten Jah ren nicht eben leicht gemacht. Der im VW Werk Hannover gefertigte Edel-Laster hat es inzwischen nicht mehr ganz leicht, sich gegen ausländische Konkurrenten durchzusetzen, die das gleiche praktische Fahr zeugkonzept mit primitiveren Mitteln realisieren und zum Teil ganz erheblich preisgünsti ger anbieten. Dieser Herausforderung be gegnet das Volkswagenwerk nun verblüffenderweise durch eine entschlossene Flucht nach vorn. Die jüngste Version des VW Bus wurde nicht etwa ein facher und billiger, sondern aufwendiger, besser und teurer. Dafür sorgen neue wasserge kühlte Vierzylinder-Boxermo toren, welche die antiquierten, luftgekühlten Erbstücke aus dem Käfer und aus dem VW 411 ablösen. Die sehr rührige Werbung des Volkswagenwerks preist die neue Boxer-Generation als lei ser, stärker und sparsamer; und gerade diese Eigenschaften vertiefen beim VW Bus eine Eigenschaft, deren Tradition bis in das Geburtsjahr 1949 zu rückreicht. Der als Raumfahr zeug auf Käfer-Basis konzi len die Umsteiger von bürgerli chen Limousinen ja nun nicht mehr durch laute, gefräßige und etwas träge, luftgekühlte Maschinen behelligt werden. Und noch eine frohe Botschaft kommt unter dem Wasserman tel der Verschwiegenheit aus der Wolfsburger Konzernzen trale: Die neuen Motoren sol len sehr viel länger halten, von bis zu achtmal ...
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