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... reisfrage: Was würden Golf GTI-Besitzer am liebsten fah ren, wenn Geld keine Rolle spielt: Porsche? Ferrari? Nö. Mit gro ßem Abstand auf Platz eins rangiert der GTI. Der Klassenlos-Mythos „Ich könnte, aber ich will gar nicht mehr“ hat offensichtlich bis heute Bestand. Schon seit 32 Jahren und fünf Gene rationen sträubt sich das praktische Alltagsauto mit der Extraportion Spaß gegen übliche Status-Schubladen. Da mit dies auch Nummer sechs gelingt, stärkte das Team um Designchef Walter de Silva bewusst die Elemente von Golf I und IV, „die Autos, die VW nach vorn gebracht haben“. Klare, gerade Linien und ein markanter Kühlergrill mit di ckem, rotem GTI-Rahmen schlagen die Brücke zum Urahnen. Darunter lassen große Lufteinlässe und schmale, hoch kant integrierte Nebellampen den Brei tensportler schon im Stand dem Start schuss entgegenfiebern. Interessantes Detail: Anstelle der weit außen ange brachten Nebellampen waren ursprüng lich Tagfahrlichter geplant - zu tief für die Zulassungsbehörden. Nichts einzuwenden gab es gegen die wuchtige Heckschürze mit einem von zwei Auspuffrohren eingerahmten Diffusor, der ein paar Extra-Kilo Abtrieb bringen soll. Für ähnliche Effekte sorgt SerienmäBiges Sechsganggetriebe, Schaltknauf mit Aluund Ledereinlagen 18 Zoll nur gegen Aufpreis: Wie bisher rollt der GTI auf 17-Zoll-Rädern 21/2008 ...
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