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... bei einer Absenkung des Schwefelanteils im Kraftstoff auf 50 ppm (Anteile pro Million) re duziert sich der Verbrauch mit neuen Benzin-Direkteinspritzem um 13 bis 14 Prozent. Verringert man den Schwefelgehalt im Ben zin unter zehn ppm - dieser Kraft stoff wird als schwefelfrei be zeichnet und von deutschen Raffi nerien längst für Schweden aufbercitet -, dann kann der Verbrauch noch einmal ein bis zwei Prozent nach unten gedrückt werden. Die Argumente der Ölmultis: zu aufwendig in der Herstellung, zu geringe Umweltvorteile. Volkswagen geht jetzt in die Offensive. Bei einem Schwefelgehalt des neuen Super-Plus-Kraftstoffs von unter zehn ppm versprechen die Techniker ei nen Verbrauchsvorteil von bis zu 17,5 Prozent ge genüber einem herkömmlichen Benzinmotor mit Saugrohreinspritzung. Solange noch Schwefel im Benzin ist, wird dieses Ziel mit dem neuen VW Lupo FSI, der ab Mitte August beim Händler stehen soll, aber noch nicht erreicht. Der erste Benzin-Direkteinspritzer von VW kann dafür mit einem Schwefelgehalt im Bernd Ostmann über Trittins Umwelt pläne, die Diskussion um den Schwefel gehalt im Benzin und die ersten Schwefelfrei-Zapfsäulen von Shell und BP. Kraftstoff von 150 ppm leben, bei Bedarf auch mit noch schlechterem Sprit betrieben werden. Wird mindere Qualität getankt, dann muss in ei nem Regenerationszyklus immer wieder der ...
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