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... Verfügung stand, verpflichtete man die Fahrzeuglieferanten, die «Kraftfahrer» mit der Bedienung des Fahrzeuges vertraut zu machen. Chauffeuranwärter hatten sich dazumal nur über einen guten Leumund und eine gute Gesundheit auszuweisen. Vor allem brauchte es. Idealisten, die sich auch bei Störungen zu helfen wussten. Diese technischen Schwierigkeiten waren mit der Devise «Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit» schwer vereinbar, was dann auch zur Folge hatte, dass die Motorisierung in den Postbetrieben nicht so recht Fuss fassen wollte. Erst nach deni Ersten Weltkrieg besserte es, als einige Armeelastwagen in Reisecars für die Post umgebaut wurden und man damit sehr zufrieden w.ar. .. ^ ./ .-,,,.. ... Im Jahre 1921 entstand die Abteilung für «Kraftfahrwesen» der schweizerischen Oberpostdirektion, deren erster Abteilungschef hauptsächlich, für einen tadellosen Unterhalt des Wagenmaterials und dessen optimale Ausnützung besorgt war. Der Grundstein für die Aufnahmeprüfungen und eine bessere Ausbildung des Fahrerpersonals wurde mit der Einstellung eines verantwortlichen Ingenieurs und eines sogenannten «Oberkraftwagenfahrers» gelegt. Von da an hatte sich jeder Fahreranwärter für den Reisepostdienst über eine abgeschlossene Berufslehre als Mechaniker und eine FAHRERAUSBILDUNG SEIT 1940 — Diese Graphikverdeutlicht die enorme Aufwärtsbewegung in der ...
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