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... zu beleuchten. Den Fragen von Berthold Dörrich stellten sich Fabian Ebrecht und Udo Schütt (FSP), Andreas Grimm (Württembergische), Andreas Laidig (Allianz) und Ralf Stumpfernagel (Mannheimer). EBRECHT: Im Prinzip begann die Problematik auf Sachverständigenseite nach dem Hype, als jedermann alles perfekt, besser als neu, noch glänzender haben wollte, und man dann festgestellt hat: Moment, die ganzen Autos sind damit ja unglaublich austauschbar. Als die ersten Leute das dann nicht mehr wollten, sondern sagten, ich will nachvollziehbare Historie, ich will ein Fahrzeug haben, das gelebt hat, und das original ist, waren diese unrestaurierten Originalfahrzeuge plötzlich wertmäßig deutlich oberhalb der restaurierten Fahrzeuge anzusiedeln. Das war der Punkt, wo bei den Sachverständigen ein Problem auftrat. Wir haben diese fünf Zustandsnoten, die bei restaurierten Fahrzeugen auch zurecht ihre Anwendung finden. Nur das System – Zustandsnote, Marktbeobachtung, Preis – greift bei diesen Fahrzeugen nicht mehr. Wir mussten das dann im textlichen Bereich erläutern, und was als Gutachten bei den Versicherungen auf den Tisch kam, hat danach oft für Irritationen gesorgt. OCTANE: Wie groß kann die Spreizung denn sein? Und haben die Versicherungen damit keine Probleme? EBRECHT: Wir haben damit bis jetzt noch keine Probleme gehabt, dass ein Gutachten ...
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