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... Amerikaner haben Weitereinvestitionen in Australien zugesagt. TOP TWENTY AUSTRALIEN (KUM. 10.01) JÜRG WICK stralien die Importzölle auf Automobilen abge-S ukzessive wurden in Aubaut, was die dortige Industrie unter Druck gesetzt hat. Die noch verbliebenen «Einheimischen» (GM, Ford, Toyota,Mitsubishi) sahen zeitweise wenig Chancen, ihre Produktionsstätten in Australien aufrechtzuerhalten Das veranlasste die Briten schon zu Beginn der 80er-Jahre zum Kofferpacken. Damals trat das Königreich (bislang der weitaus grösste Handelspartner) derEU bei, und der sechste Erdteil wandte sich Japan zu. Das jährliche Absatzvolumen lag bei 600 000 Neuwagen (Schweiz:275 300) im Jahr. Aber im Einwanderungsland wird nicht von Stagnation gesprochen, Ende 2001 werden es rund 780 000 Neuwagenzulassungen sein (+30%, CH etwa 312 000, +13%). Mittelfristigwird im bodenschatzreichen Australien ein Potenzial bis zu einer Million Fahrzeuge vermutet,selbst wenn schon heute auf 1000 Einwohner knapp 500 Pws kommen Der Lebensstil ist sehr amerikanisch, und man kann nicht zu jedem Einfamüienhaus eine Bahnschiene verlegen. PETER HANENBERGER, in die ehemalige Strafkolonie verbannter Opel-Chef, erlebt seinen zweiten Frühling und erweist sich inDown Under als echter «Car Guy». Er holt sich von Toyotanicht nur den Titel der Number One für GM zurück, sondern hatmit dem neuen Holden Monaro ...
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