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... zuteil werden: «Man ist fünf Sekunden langsamer und weiß nicht wieso...». Am Freitagmorgen regnete es, und erst nach Trainingsbeginn begann die Strecke langsam abzutrocknen. So konzentrierten sich die Be mühungen auf bessere Trainingszeiten auf die l e t z t e Tr a i n i n g s s t u n d e , z u d e r H o c h b e t r i e b herrschte. Denny Hulme ließ es bei den 1'36"6 bewenden, aber Surtees jagte nun Runde um Runde, bis er auf genau denselben Wert kam. Damit war der Kampf um die Trainingsbestzeit entschieden, denn Mike Spence konnte sich im nun besser übersetzten Chaparral nur auf r37"4 verbessern und holte sich den dritten Startplatz in der ersten Reihe. Scarfiotti konnte seine 1'37"8 nicht verbessern, aber Hawkins erreichte im dritten Wagen die gleiche Zeit, während Stewart - der am Vortag in Scarfiottis Wagen 1'37"8 gefahren war — im eigenen Wa gen «nur» 1'38"2 erreichte. 1'38"2 - das war auch die «magische Zeit» für Porsche und damit nach dem wenig ergiebigen Vortag die große Überraschung. Denn gleich drei Porsche-Piloten erreichten diese für die dritte Startreihe gute Zeit, die man wohl als absoluten Idealund Grenzwert für einen 2200er Porsche bezeichnen muß: Graham Hill, Joseph Siffert und Jochen Rindt. Damit war der Kampf wieder offen, denn die Porsche lagen ...
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