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... Dazu tragen bei einmal die niedrige Lagerung des Motorblocks zwischen den beiden Einzelradaufhängungen, ferner die Zusammenfassung aller Massen in der Nähe des Schwerpunktes, durch die der Wagen so leicht zulenken ist, ferner die bewusst nicht allzu weich gewählte Federung und schliesslich die Zahnstangenlenkung, der man den sehr engen und präzisen Kontakt mit der Fahrbahn verdankt mehr hörals spürbar sind; und besonders inengen Kurven verbindet der Minor die Handlichkeit des Kleinwagens mit der Präzision einesKlassefahrzeugs. Nickschwingungen treten selten, Wiegen und Schaukeln nie auf, und auch dieHintersitze sind angenehm gefedert. Die Bremsen packen gut an und verlangen einen leichten Pedaldruck; auch die Lenkung geht sehr leicht, so dass der Wagen auch Anfängern beiderlei Geschlechtes zusagt. Das Gesamtgewicht des Morris Minor ist fastgenau das gleiche wie dasjenige seines Vorgängers; auch die Motorleistung ist dieselbe geblieben. Man kann nicht sagen, dass die Motorgrösse im Verhältnis zum Wagengewicht besondersreichlich gewählt worden sei; das Streben nach niedrigem Benzinkonsum ging demjenigen nachgrosser Kraftreserve offensichtlich vor. Aus dem gleichen Grund wurde auch die Hinterachsuntersetzung mit 4,55 : 1 sehr niedrig gewählt, so dass der Minor bei 1000 Touren im direkten viertenGang die für einen Kleinwagen hohe Zahl von 24 km/h erreicht. ...
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