Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Grenze entfernt, auch La Vignette durchgestrichen sein! (Foto: Franco Rainoni) Die Kosten, die der französischen Volkswirtschaft jährlich durch Verkehrsunfälle entstehen, werden auf rund 100 Mia FF (25 Mia Fr.) geschätzt. Sie umfassen die direkten Kosten wie die Zahlungen für Krankenhausbehandlung, Taggelder, Invaliditätsrenten, Schadenersatzzahlungen usw. und die indirekten Kosten wie Arbeitsund Produktionsausfälle. Der Verband der öffentlichen Krankenkassen der Lohnabhängigen (CNAMTS) veröffentlichte jetzt eine Statistik über die 1984 als Folge von Verkehrsunfällen entstehenden Ausgaben. Sie beliefen sich für den CNAMTS im Berichtsjahr auf 7,5 Mia FF (1,875 Mia Fr.). 1984 waren in Frankreich 11 684 Verkehrstote und 284 906 Verletzte registriert worden. Die öffentlichen Krankenkassen zahlten für einen Verkehrstoten, der auf dem Wegezur Arbeit oder zurück verunglückte, 335 000 FF (83 750 Fr.). Ein Schwerverletzter (über fünf Tage Krankenhausaufenthalt) kam ihnen auf 176 000 FF (44 125 Fr.) und ein Leichtverletzter auf 15 000 FF (3750 Fr.) zu stehen. In diesen Beträgen sind Sterbegelder bzw. Krankenhausund Arztkosten, Taggelder, Zahlungen für Invalidität, Prothesen usw. eingeschlossen. Für Körperschäden bei Verkehrsunfällen, die nicht auf dem Hinbzw. Rückweg zur Arbeitsstelle erfolgten, waren die gezahlten Beträge geringer. Sie ...
Kommentare