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... ein Auto vom Typ Mercedes einer Gruppe von Käufern, die ein kleineres, leichter zu bedienendes, einfacher zu fahrendes (Luxus-)Auto haben wollen. Erst war natürlich der Mercedes selbst da. Nach dem Mercedes kam der Seville. Und jetzt kommen wir: mit dem Versailles. Der Versailles ist ein absolut süperbes Auto. Einen Riesenabsatz wollen wir nicht, aber wir wollen einen Anteil an diesem Sondermarkt.» (Anmerkung: Wirtschaftsanalytiker sagen für 1977 einen Absatz von rund 100 000 echten und nachgefühlten Mercedes in den USA voraus. Davon sollen je 40 000 auf den Mercedes selbst und auf den Seville entfallen, vielleicht 20 000 auf den Versailles.) Das neue Luxusauto wird wohl «nur» etwa 11 000 Dollar (rund 27 000 Franken) kosten, also 3000 Dollar weniger als der Cadillac Seville mit allem Zubehör. Warum das so ist, ist leicht erklärt, wohl am besten mit dem Wortspiel: Kratz Versailles, und ein Monarch kommt zum Vorschein. Denn der Versailles ist im Grunde nichts anderes als ein Mercury Monarch mit einem Continental-Mark-V-Grill und der nachgerade klassischen simulierten Reservereifenausbuchtung auf der Heckklappe. Daher konnte Ford, anders als GM mit dem Seville, an Entwicklungsund Produktionskosten sparen. Womit also beim Versailles die «Mer-Mer-Formel» befolgt wäre: Vom Mercedes stammt die altbekannte (altbekantige?) Statur, vom Mercury die technische ...
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