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... einer Ruhe und Gleichmässigkeit sondergleichen genommen wurden, ohne dass die Motore rastenund ohne dass man ihnen besondere Anstrengungen ansah. Dabei darf nicht unerwähnt bleiben, dass diese Wagen zu denschwächsten der Konkurrenz gehörten und als solche mit den Nummern 69-71 starteten. Sie waren dadurch stark gehandicapt,da gerade in den schlimmsten Steigungen viele stecken gebliebene starke Wagen mit aller Gewalt versucht hatten los zu kommen. Die dabei sich rasend drehenden Hinterräder wühlten oft den Boden so auf, dass er nicht einer Chaussee, sondern einemgepflügten Acker glich. Ueber diese ruinierten Strassen mussten dann die Hansawagen die Steigungen erklimmen. Die siegreichen Wagen haben Motore von 10 St. HP. und sind mit 4—6 bequemen Sitzen ausgerüstet. Wer einen solchenWagen besitzt, kann damit jede Tour im In—und Ausland machen und getrost über die Alpen nach Rom fahren, derHansa-LJoyd wird ihn nicht im Stich lassen. Für die Schweiz liegt die Vertretung der Hansa Lloyd-Fabrikate in den Händen der Firma Titan A.-G., Zürich, Löwenstrasse 51. Eine erstklassige Erfindung hat die SKF (SüddeutscheKühlerfabrik, Inhaber: Julius Fr. Behr, Feuerbach-Stuttgart) Beispielloser Erfolg d. deutschen beim Grand Prix-Rennen vom 4. Juli 1914 des iranzö. sischen Automobil-Club im Wettbewerb mit grosser internationaler Konkurrenz: Grosse Hutogarage und Reparaturroerkstätte ...
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